Die Anne-Frank-Realschule plus stellt sich den vielfältigen pädagogischen, technischen und sozialen Anforderungen an eine moderne Schule. Wir haben dazu verschiedene Profile eingerichtet, die gemeinsam unseren Lernort mit Leben füllen.
Der Name Anne Frank ist uns Erinnerung und Verpflichtung zugleich. Das Tagebuch des von den Nationalsozialisten verfolgten Mädchens soll uns immer daran erinnern, respektvoll und tolerant miteinander umzugehen.
In unserer kooperativen Realschule plus werden in den Klassenstufen 5 und 6 alle Schüler gemeinsam unterrichtet.
Ab der Klassenstufe 7 findet eine Leistungsdifferrenzierung in den Bildungsgängen Berufsreife und Realschule statt.
Als Schwerpunktschule leben wir die Inklusion. Auch Schüler mit Beeinträchtigungen werden bei uns unterrichtet und durch Förderlehrkräfte unterstützt.
Unsere beliebten Profilklassen Bläser, Tablet und Sport fördern Deine Interessen und Begabungen.
Die Wahlpflichtfächer sind das Herzstück der Realschule plus. Sie bieten Dir Unterricht nach Deinen Interessen und bereiten Dich optimal auf eine Berufsausbildung vor.
In vielfältiger Weise bereiten wir Dich auf eine Berufsausbildung vor: Von der Information über Praktika bis hin zur Berufseinstiegsbegleitung.
Schon seit vielen Jahren bietet die Anne-Frank-Realschule plus ihren Schülerinnen und Schülern der 8. Klassen eine wertvolle Gelegenheit, die Welt jenseits des Klassenzimmers zu entdecken. Im Rahmen eines Sozialpraktikums haben die Jugendlichen die Möglichkeit, Erfahrungen im Umgang mit kranken, alten, behinderten oder hilfebedürftigen Menschen zu sammeln. Diese Begegnungen eröffnen nicht nur neue Perspektiven, sondern fördern auch das soziale Verantwortungsbewusstsein und die Empathie der jungen Menschen.
In Einrichtungen wie Seniorenheimen, integrativen Kindergärten oder sozialen Institutionen erhalten die Schülerinnen und Schüler die Chance, praktische Erfahrungen in der Pflege und Betreuung zu sammeln. Viele dieser jungen Menschen kommen durch das Praktikum erstmals in Kontakt mit sozialen und gesellschaftlichen Themen, die weit über ihre eigenen Lebensrealitäten hinausgehen.
Die Schüler Constantin Gomber und Jonah Silvermann aus der Klasse 8a berichten von ihren Eindrücken:
Unser Sozialpraktikum sollte dazu dienen Einblicke in soziale Berufe zu bekommen.Eine Woche lang konnten wir im Beruf des Erziehers neue Erfahrungen sammeln. Der Kontakt mit den Kindern, aber auch die Vielseitigkeit der Aufgaben konnten wir in dieser Zeit intensiv miterleben. Wir haben mit den Kindern gespielt, gemalt, gebastelt und gebaut. Aber auch das Tischdecken und das Saubermachen des Essraumes zählte zu unseren Aufgaben. Den Kindern konnte man anmerken, dass sie sich sehr gefreut haben uns kennen zu lernen und täglich mit uns Zeit zu verbringen. Unser Sozialpraktikum war abwechslungsreich und bleibt uns positiv in Erinnerung.